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Symptome einer Erkältung

Erste Anzeichen einer Erkältung

Die typischen Symptome einer beginnenden Erkältung kennt jeder:

  • Kratzen im Hals
  • Kribbeln in der Nase
  • Abgeschlagenheit 

Von Fall zu Fall können ein leichter Husten, starker Niesreiz und erste Kopfschmerzen zusätzlich den Beginn einer Erkältung ankündigen. Die Übeltäter dahinter sind in den meisten Fällen Viren, die beim Husten, Niesen oder Sprechen als Tröpfcheninfektion verbreitet werden. Über die Atemluft gelangen sie in den Nasen-Rachenraum und befallen dort die Schleimhäute. In den Zellen angelangt, vermehren sich die Erreger massenhaft und rufen lokale Entzündungen hervor.

Bereits in dieser frühen Phase ist es möglich, durch gezielte Maßnahmen die Erkältung im Keim zu ersticken oder zumindest zu verkürzen. Neben Wärme und ausreichend Schlaf haben sich hier auch pflanzliche Arzneimittel bewährt.

TIPP: Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung aktiv werden! So können Sie Ihr Immunsystem aktiv unterstützen und den Erkältungsverlauf mildern!


Welche weiteren Symptome und Krankheitsbilder bei Erkältungen gibt es? 

Manchmal werden aus dem anfänglichen Kratzen im Hals Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden. Das Kribbeln in der Nase entwickelt sich rasch zu einem handfesten Schnupfen. Hinzukommen können erhöhte Temperatur, trockener Husten, allgemeine Abgeschlagenheit, Unwohlsein sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Aus der anfänglichen Erkältung ist nun ein ausgewachsener Infekt geworden.

 

Abgeschlagenheit

Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind häufige Symptome, die im Zuge einer Erkältung auftreten können. Diese werden nicht von den Viren selbst, sondern durch das hoch aktive Immunsystem verursacht, welches gegen die Erreger vorgeht. Die Folgen sind ein verminderter Bewegungsdrang und das Verlangen nach ausgedehnten Ruhephasen, die dem Körper helfen sich zu erholen und schneller wieder fit zu werden.

 

Erhöhte Temperatur

Die Körpertemperatur des Menschen liegt normalerweise zwischen 36 und 37 °C. Ärzte sprechen ab einer Temperatur von 37,5 °C von erhöhter Temperatur, ab 38 °C von Fieber. Der Anstieg der Körpertemperatur ist eine sinnvolle Reaktion des Körpers bei der Bekämpfung eingedrungener Krankheitserreger. Verantwortlich dafür sind Botenstoffe, sogenannte Pyrogene, die vom Körper im Zuge einer Infekt-Abwehr gebildet werden. Durch die Erhöhung der Körpertemperatur wird das Immunsystem angekurbelt und wichtige Abwehrreaktionen werden beschleunigt. Daher sind fiebersenkende Maßnahmen bei Erkältungen mit erhöhter Temperatur eher kontraproduktiv, da sie die erhöhte Aktivität des Immunsystems wieder senken. 

 

Schnupfen (Rhinitis)

Der Schnupfen ist eines der klassischen Erkältungssymptome, der bei 80 % der Erkrankungen mit dabei ist. Es beginnt meist mit einem Kribbeln in der Nase, einem Niesreiz oder einem Trockenheitsgefühl im hinteren Teil der Nase und im Rachen. In der darauffolgenden Phase sondern die entzündeten Schleimhäute vermehrt dünnflüssiges Sekret ab, sodass die Nase häufiger läuft als gewohnt. Im weiteren Verlauf schwellen die Nasenschleimhäute zunehmend an und das Sekret wird zähflüssiger. Das Gefühl einer „verstopften“ Nase stellt sich ein.  

 

Nasennebenhöhlenentzündung (Rhinosinusitis)

Greift die Entzündung auf die Nasennebenhöhlen über, spricht man von einer Nasennebenhöhlenentzündung, auch Rhinosinusitis genannt.  Sie beginnt, je nach befallener Region, mit einem schmerzhaften Druckgefühl hinter der Stirn, den Augen, den Wangenknochen oder dem Oberkiefer. Die Schmerzen verstärken sich beim Bücken, Aufstehen, Husten oder Niesen. Weiterführende Informationen zum Thema Krankheitsbild und Behandlung einer Rhinosinusitis finden Sie unter www.sinupret-extract.de.

 

Husten

Husten ist ein Schutzreflex, der Fremdkörper aus den Atemwegen befördert. Im Rahmen einer Erkältung führt die virale Infektion zu einer Entzündung der Atemwegsschleimhäute. Die dabei freigesetzten Entzündungsbotenstoffe reizen Hustenrezeptoren, sodass zu Beginn ein trockener Reizhusten entstehen kann. Man spricht auch von unproduktivem Husten, da noch kein zäher Schleim gebildet wird. Nach ein paar Tagen kann der trockene Reizhusten in einen produktiven Husten übergehen. Es bilden sich große Mengen zähen Schleims, der oft nur mit Mühe abgehustet wird. Dem produktiven Husten kann sich nochmal eine Phase mit trockenem Reizhusten anschließen. In dieser Abheilungsphase sind die Schleimhäute noch gereizt und überempfindlich. 

 

Bronchitis

Eine Bronchitis ist eine Entzündung der unteren verzweigten Atemwege, zu denen die Bronchien gehören. Sie entsteht im Rahmen einer Erkältung, also eines unkomplizierten Atemwegsinfektes, wenn sich die Viren vom Nasen-Rachenraum in die Bronchien wandern. Die Betroffenen entwickeln einen schmerzhaften, starken Husten mit weißlichem Auswurf. Häufig reagiert der Körper mit Fieber auf die Entzündung. Weiterführende Informationen zum Thema Krankheitsbild und Behandlung von Husten und Bronchitis finden Sie unter www.bronchipret.de.

 

Halsentzündungen

Halsschmerzen sind meist die ersten Boten, die einen herannahenden Infekt ankündigen. Durch die meist virale Infektion entzünden sich die Schleimhäute. Je nach Ort der Entzündung unterscheidet man zwischen Rachenschleimhautentzündung (Pharyngitis), Mandelentzündung (Tonsillitis) oder Kehlkopfentzündung (Laryngitis). 

Eine Rachenschleimhautentzündung ist gekennzeichnet durch anfängliches Halskratzen, welches sich zu Halsschmerzen entwickelt, die normalerweise nach 2-3 Tagen verschwunden sind. 

Eine Entzündung der Rachenmandel zeigt sich in erster Linie durch Schluckbeschwerden und starke Halsschmerzen, die länger als zwei Tage dauern. Hinzukommen können Beläge auf den Mandeln, Mundgeruch und eine erschwerte Sprache, häufig hat man das Gefühl einen „Kloß“ oder „Frosch“ im Hals zu haben. Breitet sich die Schleimhautentzündung vom Nasen-Rachenraum in Richtung Hals aus, kann es zu einer Entzündung des Kehlkopfes kommen. Typische Symptome sind Heiserkeit, Stimmlosigkeit und Hustenreiz. Eine akute Kehlkopfentzündung heilt in der Regel innerhalb weniger Tage von selbst aus, vorausgesetzt die Stimme wird geschont.        

Verlauf einer Erkältung 

Eine typische Erkältung läuft in unterschiedlichen Phasen ab, die individuell mehr oder weniger stark ausgeprägt sind. Dabei können sich die Symptome in ihrer Ausprägung von Mensch zu Mensch sowie von Erkältung zu Erkältung unterscheiden. 

Recht zeitnah nach der Ansteckung machen sich ein Kribben in der Nase, ein Kratzen im Hals sowie Halsschmerzen bemerkbar, die sich schließlich zu einer handfesten Erkältung entwickeln. Während die Halsschmerzen nach zwei Tagen abklingen, erreicht der Schnupfen erst noch seinen Höhepunkt. Zum Ende der Erkältung kann dann auch noch ein lästiger Husten entstehen, der mehrere Tage anhält. In der Regel erstreckt sich eine Erkältung über 8-10 Tage; sie kann aber auch bis zu 2 Wochen andauern.

 

Pflichtangaben

Imupret® N Dragees · Imupret® N Tropfen · 

Traditionell verwendet bei ersten Anzeichen und während einer Erkältung, z. B. Kratzen im Hals, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Hustenreiz.

Hinweis: Imupret® N ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist.

Imupret® N Tropfen enthalten 19% (V/V) Alkohol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheke

BIONORICA SE, 92308 Neumarkt
Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH, 92308 Neumarkt              Stand:  06|16

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