Kopfschmerzen bei Erkältung – Was tun?
Die Nase läuft, der Hals kratzt, und zusätzlich tut auch noch der Kopf weh. Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten und oft sehr unangenehmen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Wir erklären Ihnen, wie es zu den Kopfschmerzen kommt und mit welchen bewährten Hausmitteln, pflanzlichen Arzneimitteln oder Medikamenten Sie den Heilungsverlauf unterstützen können.
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► Ursachen für Kopfschmerzen bei Erkältungen
Ursachen für Kopfschmerzen bei Erkältungen
Warum tut mein ganzer Kopf bei einer Erkältung weh?
Kopfschmerzen können sich bei einem grippalen Infekt unterschiedlich äußern. Meist klagen Betroffene über ein unangenehmes Druckgefühl im Kopfbereich, die Schmerzen können aber auch drückend oder ziehend sein. Aber wie kommt es dazu?
Bei einer Erkältung dringen die Krankheitserreger in den Körper ein und lösen dadurch eine Entzündungsreaktion aus. Dabei werden bestimmte Botenstoffe freigesetzt. Diese Stoffe sind wichtig für die Immunabwehr, machen aber auch die Nervenenden schmerzempfindlicher und können Kopfschmerzen auslösen oder verstärken.
Die häufigste mechanische Ursache für Kopfschmerzen ist die Schwellung der Schleimhäute in Nase und Nasennebenhöhlen. Durch die Verengung kann das Sekret nicht richtig abfließen und staut sich an. Das erzeugt einen Druck in den Nasennebenhöhlen, der sich als starker, oft klopfender Druckschmerz im gesamten Kopf, besonders aber im Stirn- und Wangenbereich, bemerkbar macht.
Ein weiterer typischer Risikofaktor für Kopfschmerzen ist ein Flüssigkeitsmangel. Während der Erkrankung benötigt das Immunsystem besonders viel Flüssigkeit. Außerdem verliert der Körper bei Fieber oder starkem Schwitzen zusätzlich Wasser. Beides führt dazu, dass der Flüssigkeitsbedarf während eines grippalen Infekts höher ist und Betroffene daher mehr trinken müssen als sonst. Geschieht das nicht, entsteht schnell ein Flüssigkeitsmangel, der ebenfalls zu Kopfschmerzen führen kann.
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Wie lange dauern Kopfschmerzen bei grippalen Infekten?
Die Dauer der Kopfschmerzen hängt von der Schwere der Erkältung ab. Meist klingen die Kopfschmerzen zusammen mit den anderen typischen Symptomen wie einer laufenden Nase oder Halsschmerzen nach einigen Tagen bis maximal einer Woche wieder ab.
Wenn sich die Entzündung auf die Nasennebenhöhlen ausbreitet und eine Sinusitis verursacht, dauert es meist etwas länger, bis der Infekt vollständig auskuriert ist.
Behandlungsmöglichkeiten von Kopfschmerzen bei Erkältung
Was kann ich gegen Kopfschmerzen bei einer Erkältung tun?
Bei Kopfschmerzen stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl. Welche sich am besten eignet, hängt von der Stärke der Schmerzen und den Begleitumständen ab.
Gegen die Schmerzen können beispielsweise klassische Schmerzmittel mit Wirkstoffen wie Ibuprofen oder Paracetamol helfen. Wer lieber auf synthetische Medikamente verzichten möchte, kann alternativ auf bewährte Hausmittel oder pflanzliche Arzneimittel zurückgreifen. Beide Methoden lassen sich auch gut kombinieren.
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Viele Betroffene greifen bei grippalen Infekten gerne auf pflanzliche Arzneimittel zurück. Diese werden in der Regel gut vertragen und lindern die unangenehmen Beschwerden auf sanfte und natürliche Weise. In Imupret® N beispielsweise sind Eibisch, Schachtelhalm, Schafgarbe, Walnuss, Löwenzahn, Eiche und Kamille enthalten. Diese einzigartige 7-Pflanzenkombination hilft bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung.
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Omas Hausmittel bei Kopfschmerzen
- Viel Trinken: Es ist wichtig, den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Trinken Sie daher am besten 1,5 bis 2 Liter täglich. Warme Getränke wie ungesüßte Kräutertees (z. B. Kamille oder Ingwer) oder stilles Wasser sind besonders geeignet.
- Inhalieren: Das Inhalieren von warmem Wasserdampf, eventuell mit Salzzusatz oder ätherischen Ölen wie Eukalyptus oder Pfefferminze, hilft, die Schleimhäute zu befeuchten und den festsitzenden Schleim in den Nebenhöhlen zu lösen. Dadurch wird meist auch der Druckschmerz reduziert. Achtung: Bei Kleinkindern und Betroffenen mit Asthma sollten ätherische Öle nur vorsichtig oder gar nicht angewendet werden.
- Ruhe und Schlaf: Ausreichend Erholung ist wichtig, damit das Immunsystem arbeiten und die Erkältung schnell bekämpfen kann.
- Feuchte Raumluft: Trockene Heizungsluft reizt die Schleimhäute zusätzlich. Achten Sie daher auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer, beispielsweise mit einem feuchten Handtuch auf der Heizung.
Welche Medikamente helfen bei Erkältungen mit Kopfschmerzen?
Bei starken Beschwerden können verschiedene synthetische Medikamente helfen. Auch hier stehen unterschiedliche Wirkstoffe zur Auswahl.
Mit klassischen Arzneimitteln gegen Kopfschmerzen
- Ibuprofen: Dieser Wirkstoff gehört zu den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Er wirkt vor allem schmerzstillend und entzündungshemmend.
- Paracetamol: Wirkt ebenfalls schmerzstillend und fiebersenkend. Im Gegensatz zu Ibuprofen hat Paracetamol jedoch kaum entzündungshemmende Eigenschaften.
- Acetylsalicylsäure (ASS): Wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend. Aber Achtung: ASS sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden, da es bei viralen Infekten zu dem sog. Reye-Syndrom kommen kann, einer seltenen, aber potenziell lebensbedrohlichen Leber- und Hirnschädigung.
Kopfschmerzen bei Erkältungen – die wichtigsten Fragen und Antworten auf einen Blick
Kann eine Erkältung ein Druckgefühl im Kopf verursachen?
Ja, das Druckgefühl im Kopf ist sogar eine der häufigsten Beschwerden bei einer Erkältung. Dieser Druck entsteht durch das Anschwellen der Schleimhäute und das dadurch festsitzende Sekret in den Nasennebenhöhlen.
Die Nasennebenhöhlen sind luftgefüllt und über schmale Gänge mit der Nase verbunden. Werden die Verbindungen durch die angeschwollene Schleimhaut verengt bzw. blockiert, entsteht ein Druck, der für Betroffene oft deutlich schmerzhaft spürbar wird. Dieser Schmerz verschlimmert sich typischerweise beim Bücken oder Pressen.
Was tun bei Erkältung mit Kopfschmerzen?
Gegen die unangenehmen Schmerzen können Sie zum Glück einiges tun. Welche Behandlungsmöglichkeit für Sie am besten geeignet ist, hängt von der Ausprägung der Schmerzen und der individuellen Situation ab. Am besten probieren Sie verschiedene Kombinationen aus mehreren Methoden aus:
- Ruhe und Wärme: Ruhen Sie sich aus, schonen Sie sich und achten Sie darauf, dass Sie nicht frieren.
- Viel trinken: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Körper ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung hat und beugen Sie so Kopfschmerzen vor.
- Inhalieren Sie mehrmals täglich, um die Schleimhäute zu befeuchten und den festsitzenden Schleim zu lösen.
- Unterstützen Sie den Heilungsverlauf mit pflanzlichen Arzneimitteln, wie z. B. Imupret® N.
- Bei starken Beschwerden stehen Ihnen auch verschiedene synthetische Medikamente mit Wirkstoffen wie Ibuprofen oder Paracetamol zur Verfügung.
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